Wohnkosten in Spanien

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise in Spanien

Wenn man sich die Wohnpreise ansieht, so zeigen die Zahlen, dass sich die Branche 2016 erholen konnte: Der Median-Marktpreis stieg um 4,7%, der erste derartige Anstieg seit 2007; 2017 folgte in den Fußstapfen des Vorjahres, die geschätzten Immobilienwerte stiegen im ersten Halbjahr um 1,2%. Dieser Anstieg ist allerdings nicht landesweit zu beobachten, 31 Provinzen verzeichneten eine steigende Tendenz, die restlichen einen Abwärtstrend.

Man kann leicht erkennen, dass Vizcaya, Guipúzcoa, Barcelona, Madrid und die Balearischen Inseln die Liste mit den höchsten Quadratmeterpreisen anführen, während Ciudad Real, Teruel, Cuenca und Jaén ganz hinten kommen. Der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter lag für das erste Halbjahr 2017 jedenfalls bei 1.530 Euro, und es wird angenommen, dass dieser Wert im zweiten Halbjahr noch einmal steigen wird.

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